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PRESSEMITTEILUNG KINDERCHÖRE MAINTAL OHNE DATUM
Eigenbericht LUNDI 2024
– Auf Basis des Nachberichts für die Presse, weil kein Pressevertreter gekommen war. –
Vorbemerkung
Für die Aufführungen der Kinderchöre Dörnigheim und Hochstadt erfolgt mittlerweile fast alle Werbung online. Facebook über den Kanal der Kirchengemeinde und den persönlichen Account Ulrike Streck-Plath sowie übers Teilen dieser Nachrichten durch Eltern. Auch erfolgt Werbung per Instagram-Stories. Vor allem jedoch erfolgt Werbung durch WhatsApp: Die Eltern teilen die Infos in ihren eigenen Netzwerken. Plakate und Handzettel werden von den Eltern und der Chorleiterin ausgetragen und verteilt.
Auch im Kulturkalender der Stadt Maintal wurde auf die Veranstaltung hingewiesen (online). Zudem erfolgen zwei Pressemeldungen vor und eine nach einer Veranstaltung an gegenwärtig 22 Pressekontakte. Wer davon einen Vor- oder Nachbericht erstellt, bleibt unklar. Was online erscheint, ist nachverfolgbar. Was gedruckt wird, bleibt unbekannt, weil niemand all diese Publikationen durchsehen kann. Was durchgesehen wird, ist die Berichterstattung im Hanauer Anzeiger. Diese erfolgte für Lundi im Vorfeld leider nur mittels einer Mini-Erwähnung sowie einem gekürzten Nachbericht.
Der Vorbericht, Werbematerialien, der Nachbericht, Fotos, die aus dem Internet per Screenshot gefischt wurden, PDFs der Presseartikel (Hanauer Anzeiger) etc. sind nachfolgend zusammengestellt.
Eigenbemerkung Ulrike Streck-Plath
Auffällig sind „nach Corona“ bestimmte Herausforderungen, die es vorher weniger oder gar nicht gab: Enorme motorische Defizite der Kinder (Laufen, Stehen) und weitere (Hörverstehen, Wortschatz etc.), denen durch die Chorarbeit begegnet wird. Zum Beispiel lernten die Kinder für den Einzug zu Beginn der Aufführung, ganz langsam im Rhythmus der Musik zu laufen. Auf der Bühne galt es, längere Zeit still zu stehen. So dies in den Proben nach wie vor für zahlreiche Kinder schwierig ist, sind bei der Aufführung alle in der Lage, diese Vereinbarungen durchzuführen. Das ist immer wieder sehr bewegend.
Beispiel Einzug zu Beginn des Stücks: Die Gesichter der Kinder, wenn sie spüren, wie ihr Laufen und die Musik „eins werden“ – das zu sehen, ist sehr berühren.
Die Kinderchorarbeit Dörnigheim und Hochstadt steht auch unter dem Eindruck der sich ändernden gesellschaftlichen Stimmung gegenüber „Kirche“. Musikalische Angebote, die bezahlt und als „Kurs“ angeboten werden, genießen hohes Interesse und haben teils lange Wartezeiten. Chorarbeit scheint Eltern immer unbekannter. Erfahren Eltern, dass man beim Kinderchor ohne Wartezeit einfach mitmachen kann, führt das selten automatisch dazu, dass Kinder mitmachen. Was mir Eltern berichten, die ihrerseits Werbung für den Chor machen: Die Reaktionen reichen von „ist was mit Kirche, will ich nichts mit zu tun haben“ bis zu
Kontakt: Ulrike Streck-Plath, Leitung Kinderchöre Dörnigheim und Hochstadt, Tel. 0171 82 144 13 singen@kichormaintal.de
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